Valerie Wehrens
(keine Pronomen | they, them)
Als Tanzdramaturg*in arbeite ich am liebsten dialogisch.
Seit 2021 realisiere ich freiberuflich Kulturprojekte im Feld von Choreografie und Performance und führe Fragen dramaturgischen Denkens auch in eigenen performativen und Schreib-Projekten spazieren.
An den Rändern meiner künstlerischen Arbeit bin ich aktivistisch im sexpositiven Veranstaltungskollektiv Queertopolis, im Awareness Kollektiv der Initiative für Feministischen Circus und im Queer Lapdance Collective organisiert.
Von 2019-2021 war ich als Wissenschaftliche Mitarbeiter*in am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln.
Ich verstehe mich als queer und gegenwärtig abled-bodied, werde weiblich und weiß gelesen und bin nicht die erste Person in meiner Herkunftsfamilie mit einem Hochschulabschluss. Und wenn nach dem Springen zwischen den professionalisierten Fragmenten meiner Idenität noch Energie übrig bleibt, bin ich leidenschaftliche, wenn auch mäßig erfolgreiche Balkongärtner*in.
Foto: Polo Türk
dramaturgie für tanz & performance.
| Katharina Senzenberger
| Elsa Artmann/SANFTE ARBEIT
| Lili M. Rampre | Constanin Leonhardt | senzenberger|rieck | Yoshie Shibahara | Ensemble uBu | Bianca Mendonça | Özlem Alkış & in move | Margherita Dello Sbarba | Malin Harff & Collaborators |
| Doing Dramaturgy mit Mona De Weerdt
kuratieren & gestalten.
| TakeMoreCare
| TakeMoreCare: Wanna come closer?
| TakeMoreCare: Even Closer?
| Künstlerischer Beirat FAVORITEN Festival 2026
| Institut für Ausufernde Dramaturgien
| AN DER SCHWELLE - Learnings about Resilience between Alevism, Activism and the Arts
schreiben & eigenständige projekte.
| WORDSCAPES
| assembly of ghosts . a summoning of performances un-done
maybe dramaturgical work is in recognizing these zones of nothingness, zones where things are yet to happen, where there are possibilities for something to grow
(Janez Jansa: From Dramaturgy to Dramaturgical)
yes, maybe.